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Udo Keldenichgestorben am 16. November 2024

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Liebe Birgit, lieber David,

die unfassbare Nachricht vom plötzlichen und völlig unerwarteten Tod von Udo hat mich wie auch Christel tief erschüttert und traurig gemacht. Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden, denn der Verlust eines geliebten Menschen ist unfassbar schwer zu begreifen – umso mehr, wenn es so unerwartet und plötzlich geschieht.

Udo war mit Sicherheit für euch ein wunderbarer Ehemann und Vater. Für mich war er zudem über 30 Jahre lang ein geschätzter Kollege und auch ein Freund, dessen Humor, Herzlichkeit und soziale Kompetenz das Arbeitsleben und viele gemeinsame Momente bereichert haben. Seine außergewöhnliche Fähigkeit, Menschen zu verbinden und für eine Sache zu begeistern, zeigte sich nicht nur im Berufsalltag, sondern auch im Karneval bei seinen geliebten Stommeler Buure und bei seinem Lieblingsverein VfR Stommeln. Seine Freude, sein Engagement und seine positive Ausstrahlung aber auch seine fachliche Kompetenz haben ihn zu einem Menschen gemacht, den man einfach schätzen und bewundern musste.

Besonders in Erinnerung bleiben mir die vielen gemeinsamen Unternehmungen wie die Labor Segeltörns auf dem Ijsselmeer und Christel und mir die Treffen der Ehemaligen bei einem gemeinsamen Essen in der Weihnachtszeit oder wie zuletzt im Mai auf eurer so schön umgestalteten Terrasse, die uns Udo voller Stolz vorgestellt hat. Dabei war es gerade sein unsterblicher Humor, seine herzliche Art und sein unerschütterlicher Optimismus, die ihn für uns alle so besonders gemacht haben. Sein Lachen hallt in meinen Gedanken nach und die Erinnerungen an die unzähligen gemeinsamen Momente werden mir bzw. uns für immer kostbar bleiben.

Dass er mit nur 57 Jahren mitten aus dem Leben gerissen wurde, ist kaum zu fassen. Auch Christel hat Udo immer sehr geschätzt. Sie ist, wie ich, tief betroffen und traurig über seinen Verlust.

Wir beide denken in diesen schweren Tagen viel an euch liebe Birgit und wünschen euch von Herzen Kraft und Trost, um mit diesem Schmerz umzugehen.

In stiller Verbundenheit

Christel und Rainer